Heeresaufklärer üben im Landkreis
Die Gebirgsaufklärungskompanie 23, die in Füssen (Kreis Ostallgäu) beheimatet ist, übt mit Unterbrechungen in der Zeit vom 29. September bis 24. Oktober auch im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Zu den Aufgaben der Heeresaufklärer zählt unter anderem das Sammeln von Informationen zu feindlichen Kräften und deren Technik sowie die Geländeerkundung. Im Rahmen der landkreisübergreifenden Ausbildung kommen neben dem Einsatz von Manövermunition (Licht/Schall/Rauch) auch Drohnen zum Einsatz. Damit wird diese Übung für die Bevölkerung deutlich wahrnehmbar sein. An den Wochenenden finden keine Übungen statt.
Der Bevölkerung wird von Seiten des Landratsamtes nahegelegt, sich von den Einrichtungen der übenden Truppen fernzuhalten. Auf die Gefahren, die von liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln (Fundmunition und dergleichen) ausgehen, wird hingewiesen. Sollten derartige Gegenstände aufgefunden werden, ist die Polizei zu verständigen.
Etwaige Übungsschäden sind innerhalb eines Monats nach Beendigung der Übung bei der zuständigen Gemeinde anzumelden, sofern die Schäden nicht bereits durch den Flurschadenoffizier abgegolten oder von Schadentrupps der Streitkräfte beseitigt worden sind.
Zeitraum: 29.09.2025 – 24.10.2025
Art der Übung: Ausbildung Gefechtsdienst, Einsatz von Manövermunition (Licht/Schall/Rauch)
Übungsräume: Landkreise Ostallgäu, Oberallgäu, Unterallgäu, Kempten, Memmingen, Landsberg a.L., Starnberg, Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-W. im Landkreis GAP: Gemeindegebiete siehe oben
(Hinweis: Übung findet mit Unterbrechungen statt. An den Wochenenden kein Übungsbetrieb)
Teilnehmer: 30 Soldaten
KFZ: 5 Rad-Kfz, 3 BV 206 (Hägglund – Raupenfahrzeug)
Luftfahrzeuge: 8 Drohnen
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