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INFORMATIONEN ZUR BAUSTELLE AN DER RESCHSTRASSE / B2


Ab 20. Februar startet an der Reschstraße (B2) eine voraussichtlich siebenwöchige Baumaßnahme. Das bedeutet eine spürbare Umstellung – vor allem für alle, die die Reschstraße täglich nutzen. Hier gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen.

 

Warum wird gebaut?

Auf dem angrenzenden Gelände der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) entstehen knapp 100 bezahlbare Wohnungen, die Murnau dringend braucht – inklusive Tiefgarage. Damit die künftige Ein- und Ausfahrt sicher funktioniert und der Verkehr auf der B2 langfristig nicht ausgebremst wird, baut die BImA eine Linksabbiegerspur. Dafür wird der nördliche Fußweg ein Stück nach Norden verlegt und gleichzeitig verbreitert. Die bestehende Querungshilfe auf Höhe des Getränkemarktes wird verbreitert, was vielen Murnauern ein großes Anliegen war. Das verbessert die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, die die stark befahrene Reschstraße queren. 

 

Was heißt das für den Verkehr?
Während der Bauzeit ist die Reschstraße im Bereich zwischen der evangelischen Kirche und der Kreuzung Reschstraße / Weilheimer Straße größtenteils nur in eine Richtung befahrbar:

  • Fahrtrichtung Weilheim: gesperrt zwischen evangelischer Kirche und der Straße „Am Kreuzfeld“
  • Fahrtrichtung Garmisch: weiterhin möglich

 

Wie wird umgeleitet?

  • Das Staatliche Bauamt hat eine Umleitung eingerichtet: Wer von Süden kommend nach Weilheim unterwegs ist, sollte während der Bauzeit möglichst die Autobahn nehmen. So lassen sich zusätzliche Umwege und Wartezeit im Ortsgebiet vermeiden. Die empfohlene Strecke führt über die A95 mit Ausfahrt Sindelsdorf weiter Richtung Weilheim.
  • Und so geht es innerorts: Die Reschstraße (B2) ist zwar in Fahrtrichtung Weilheim gesperrt, die Kreuzung Reschstraße / Weilheimer Straße ist jedoch weiterhin erreichbar – vom Obermarkt und von der Weindorfer Straße aus. Auch von der Straße „Am Kreuzfeld“ kann man während der ersten Bauphase noch rechts in die Reschstraße abbiegen. Da es je nach Tageszeit unterschiedliche Verkehrslagen geben kann, gibt es keine feste innerörtliche Umleitung. Es empfiehlt sich, je nach Situation die passende Strecke zu wählen und etwas zusätzliche Fahrzeit einzuplanen.

 

Halteverbotszonen entlang der Strecke?

  • Damit der Verkehr während der Bauzeit möglichst sicher und flüssig läuft, werden entlang der Umleitungsstrecke abschnittsweise Haltverbotszonen eingerichtet. Das soll Engstellen vermeiden – besonders wichtig für Linien- und Schulbusse, Rettungsfahrzeuge und den Begegnungsverkehr.
  • Wichtig: Es fallen nur wenige Parkplätze tatsächlich weg. In mehreren Bereichen werden bestehende Be- und Entladezonen vorübergehend als absolutes Haltverbot ausgeschildert, damit die Fahrbahn während der Umleitung ausreichend breit bleibt.

 

Noch mehr Fragen? Antworten gibt’s im FAQ!

Wir wissen: Bei so einer Baustelle tauchen viele Fragen auf – deshalb haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten in einem Baustellen-FAQ gesammelt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Geduld während der Bauzeit.


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