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15. August 2015
Der Mäusebussard ist ein weit verbreiteter Greifvogel. Doch das Max-Planck-Institut möchte es jetzt genau wissen.

Mäusebussard in Sicht!

Der Mäusebussard, ein mittelgroßer, häufig vorkommender Greifvogel mit breiten Flügeln, einem breiten, kurzen Nacken und Schwanzfedern mittlerer Länge, ist Forschungsobjekt des Max-Planck-Instituts für Ornithologie. Mit Ihrer Hilfe möchte es mehr über die Verbreitung sog. Farbmorphe erfahren, d. h. über die Farbgebung ihres Federkleides - von sehr dunkel bis fast völlig weiß.

Um dieses Forschungsprojekt zu unterstützen, können Sie online auf der Website "Buteo Morph" des Max-Planck-Instituts für Ornithologie gesehene Mäusebussarde melden. Für Ihre Vogelbeobachtungen können Sie eine Übersicht über die verschiedenen Morphe nutzen, um sich bei der Zuordnung leichter zu tun.

Bussarde sieht man häufig sitzend - auf Zaunpfählen, Telegrafenmasten oder Bäumen. Dort halten sie nach Beute Ausschau. Während sie in der Luft schweben, kann man ihren fächerförmig ausgebreiteten Schwanz und ihre nach vorn, in einem flachen V ausgerichteten Flügel sehen. Sein Federkleid allerdings variiert von Region zu Region sehr stark und ist sehr vielfältig.

Tragen Sie aktiv zur Forschung am Max-Planck-Institut bei und lernen Sie nebenbei mehr über diese Greifvögel!

Kontakt

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Hofgartenstraße 8
80539 München

Telefon: 089 2108-0
www.mpg.de | www.orn.mpg.de