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19. Oktober 2015
Was gehört in den Korb? Beim Schwammerlsuchen ist Vorsicht geboten.

Pilze suchen

Wer zur goldenen Jahreszeit mit offenen Augen durch die Natur geht, wird nahezu überall Pilze in den verschiedenen Formen, Farben und Größen entdecken. Doch welche Pilze sind überhaupt genießbar und von welchen lässt man lieber die Finger?

Über eine Million Pilzarten gibt es nach Schätzungen von Fachleuten weltweit, rund 70.000 Arten davon sind wissenschaftlich beschrieben. Doch nur ein Bruchteil gehört zu den begehrten Speisepilzen, um die es in diesem Dossier geht. Welche Schwammerl sind genießbar? Wo lohnt sich die Suche? Und wo lauern die Gefahren?

Der Bayerische Rundfunk (BR) bietet in seinem "Schwammerl-Dosier" wertvolle Tipps rund um die blatt- und blütenlosen, fleischigen Organismen, die meist aus einem schlauch- bis keulenförmigen Stiel und einem flachen oder kugel- bis kegelförmigen Hut bestehen.

Wer sich jedoch nicht sicher ist, sollte sich nicht auf das eigene Bauchgefühl verlassen, sondern sich an eine Beratungsstelle wenden. In vielen Landkreisen und Städten wird in der Schwammerlsaison eine Pilzberatung angeboten, bei der sich Pilzsammler von Experten beraten lassen können. Der Service ist fast immer kostenlos.